Chiemseer Lebkuchen

Lebkuchen war im Mittelalter wegen der langen Haltbarkeit in den Klöstern sehr beliebt und diente In schlechten Zeiten als Notration, In der Fastenzeit als Beigabe zu starkem Bier. In den Frauenklöstern entstanden die süßeren Varianten als Nachtisch. Im Süden nannte man die flachen Kuchen  „Zelte(n)“, die Bäcker „Lebzelter“ oder „Lebküchler“.  Dieser Name  könnte vom lat. Wort libum = Fladen, Kuchen, Opferkuchen oder von der Form des Lebkuchens als "leb" - Laib oder Lebenskuchen, wegen der heilsamen Wirkung, abgeleitet worden sein.

Chiemseer Lebzelterei

 

In unserer Kloster-Backstube entstehen nach einer überlieferten Rezeptur Lebkuchen von hervorragender Qualität. Ausgesuchte feine Rohstoffe wie Mandeln, Nüsse, Honig, besondere Gewürze und Weizenmehl finden Verwendung.