Das Hochgrab wurde von Äbtissin Magdalena Haidenbucher 1641 errichtet, ein einfacher kleiner Sarkophag aus rotem Marmor (für die Aufnahme der 1631 erhobenen Gebeine bestimmt, die darin 1641-1927 ruhten), außen umschlossen von einem allseits bemalten Holzgehäuse. Auf dem Deckel ist die Selige dargestellt (1641, rest. 1771, 1829 und 2003). Das Hochgrab ist von einem gleichzeitig entstandenen Eisengitter eingefasst. 

Im Irmengard-Altar in der Irmengardkapelle hinter dem Hochaltar befinden sich in einem Kristallglasschrein die Gebeine der Seligen, die 1929 selig gesprochen wurde. Zahlreiche Votivtafeln und brennende Kerzen zeugen vom Vertrauen der Gläubigen bis zum heutigen Tag.

Der rechte Seitenausgang beim Aufgang zur Orgelempore führt in den nur bei Kirchenführungen zugänglichen Äbtissinnengang der Abtei.

 

Er hat seinen Namen von der Reihe der Äbtissinnenporträts, die um 1600 unter Sabina Preyndorffer begonnen wurde und erst von da an porträtgetreu ist.

Das gemalte Kreuz ist eines der ganz selten erhaltenden Denkmäler romanischer Tafelmalerei, wohl aus dem frühen 13. Jh., das aber 1536 übermalt wurde.